Tätigkeiten
| Venflons legen, Blut abnehmen |
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| PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen |
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| OP-Assistenz |
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| Punktionen(Aszites, Pleura, etc.) |  |
| Nichtärztliche Tätigkeiten |
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| Eigene PatientInnen betreuen |
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| Chirurgische Wundversorgung |
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| Sonstiges |  |
Rahmenbedinungen
| Aufwandsentschädigung |
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| Essen gratis bzw. vergünstigt |  |
| OP-Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert |  |
| Arbeitszeiten wurden eingehalten |
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Noten
| Gesamtnote |
2 |
| Team/Station |
1 |
| Kontakt zur Pflege |
1 |
| Integration in Team |
1 |
| Unterricht |
2 |
| Betreuung |
2 |
| Freizeit |
3 |
Sonstige Anmerkungen
Ich war 4 Wochen auf der Pädiatrie in Klagenfurt im KPJ. Leider waren zu dieser Zeit im September viele Studenten (am Höhepunkt 12) und wenige Patienten teilweise, weshalb es abgesehen vom Sommer sicher günstiger wäre.
Morgenbesprechung war immer um 7:30, dann ging man dorthin wo man am Plan eingeteilt war, meistens 2-3 Tage, dann wechsel wo anders hin. Es gibt ein großes Spektrum von Normalstationen, Intensiv, Neointensiv, normal Neo, Kinderzimmer wo man die Erstuntersuchungen nach der Geburt macht, Spezialambulanzen und die normale allgemeine Ambulanz. Prinzipiell war wirklich jeder extrem nett und hat einem was probiert beizubringen, leider waren die Stationen in den Sommermonaten oft echt wenig ausgelastet, wodurch man hin und wieder 2 Patienten visitiert hat und die Arbeit somit erledigt war. Bei so viele Studenten konnten wir meist nicht wo anders hin gehen dann weil wir so viele waren und schon jeder wo eingeteilt war.
Am meisten lernen konnte man auf der allgemeinen Ambulanz, man durfte unter Aufsicht immer selbst statuieren und auch Blutabnehmen/Venflons legen (von ganz klein bis groß). Das Team und die Pflege allesamt toll.
Der Primar war auch nett und machte sogar eine 2stündige Einführung mit uns und hin und wieder eine Nachbesprechung. Allerdings bestand er immer dass die KPJler bis 15:00 auch bleiben und hat es sogar den anderen Ärzten aufgetragen. Man musste auch einen Nachtdienst und einen Longday mitmachen unbezahllt.
Alles in allem eine sehr lehrreiche Erfahrung, wenn man interessiert ist und auch selbst Sachen machen möchte ist man hier richtig.
Minuspunkte für die Anzahl an Studenten, wenig Flexibilität wo man hinmöchte, kein gratis Essen, immer bis 15Uhr bleiben, gratis ND/Longday