Tätigkeiten
| Venflons legen, Blut abnehmen |
 |
| PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen |
 |
| OP-Assistenz |
|
| Punktionen(Aszites, Pleura, etc.) |  |
| Nichtärztliche Tätigkeiten |
|
| Eigene PatientInnen betreuen |
|
| Chirurgische Wundversorgung |
|
| Sonstiges |  |
Rahmenbedinungen
| Aufwandsentschädigung |
|
| Essen gratis bzw. vergünstigt |  |
| OP-Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert |  |
| Arbeitszeiten wurden eingehalten |
|
Noten
| Gesamtnote |
1 |
| Team/Station |
1 |
| Kontakt zur Pflege |
1 |
| Integration in Team |
1 |
| Unterricht |
1 |
| Betreuung |
1 |
| Freizeit |
1 |
Sonstige Anmerkungen
Insgesamt eine sehr entspannte Famulatur, die auch für nicht so sehr Pathologie-interessierte sehr zu empfehlen ist. Das Team ist ausnahmslos freundlich und wirklich bemüht (besonders die Assis und Obduktionsassistenten).
Wir waren während meiner 3-wöchigen Famulatur immer drei bzw. vier Famulanten.
Je nachdem, welcher Facharzt gerade zuständig war, wurde uns meist angeboten, mit diesen am Diskussionmikroskop aktuelle Fälle anzusehen. Wenn gerade nichts für uns zu tun war, konnten wir immer in die Makropathologie gehen und zusehen, wie beispielsweise OP-Präparate für die Histologie zugeschnitten wurden. Man war sehr bemüht uns, alles zu erklären und zu zeigen.
Wenn wir Glück hatten, waren wir auch bei den Schnellschnitten in einem eigenen Labor anwesenend und konnten bei deren Befundung dabei sein.
Zusätzlich gab es noch zweimal pro Woche eine Führung für die Zytologie und Makropathologie und am Montag war immer eine Fortbildung.
Los ging’s immer um 8 und je nachdem, wie viel es an dem Tag zu tun gab, konnten wir schon zwischen 12 und 13 Uhr heimgehen.