Tätigkeiten
| Venflons legen, Blut abnehmen |
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| PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen |
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| OP-Assistenz |
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| Punktionen(Aszites, Pleura, etc.) |  |
| Nichtärztliche Tätigkeiten |
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| Eigene PatientInnen betreuen |
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| Chirurgische Wundversorgung |
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| Sonstiges |  |
Rahmenbedinungen
| Aufwandsentschädigung |
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| Essen gratis bzw. vergünstigt |  |
| OP-Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert |  |
| Arbeitszeiten wurden eingehalten |
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Noten
| Gesamtnote |
1 |
| Team/Station |
1 |
| Kontakt zur Pflege |
1 |
| Integration in Team |
1 |
| Unterricht |
1 |
| Betreuung |
1 |
| Freizeit |
1 |
Sonstige Anmerkungen
War fürs PJ dort, aber ich denke die Experience ist dieselbe wenn man Famulatur macht. Mega junges, nettes Team, die alle motiviert sind und gerne Fragen beantworten. Konnte mir immer frei aussuchen, ob ich mit in die Ambulanz will oder in den OP. Auf Station war eigentlich nie was zu tun, das schmeissen die Pfleger*innen und Hebammen alles allein. Wenn man fragt darf man auch gerne bei einer Spontangeburt dabei sein, wenns sich ergibt. Im OP durfte man nicht nur zusehen, sondern auch recht viel assistieren. Dabei geht es manchmal auch über normales Hakenhalten hinaus und man bedient beispielsweise den Uterusmanipulatur. Selbstständig zunähen nach der OP war ebenfalls möglich. Im OP war der Umgang durchgehend respektvoll und angenehm, man konnte jederzeit Fragen stellen. Auch das nichtärztliche Personal im OP ist sehr nett und man braucht sich nicht zu fürchten vor gemeinen Instrumentar*innen.
Auf Station gibts meist gratis Kaffee. Das Frühstück gibts ab 7 und Mittagessen ab 11:30, beides ist für Famus und PJler gratis. Das Essen ist wirklich sehr gut und die Auswahl super! Unterkunft bekommt man auf Anfrage gratis. Es handelt sich um eine Garconniere aus den 70ern, etwas alt aber sauber, mit zwei Herdplatten und Kühlschrank. Bett ist frisch bezogen, aber Geschirr, Töpfe usw. muss man selber mitbringen. WLAN gibts in der Unterkunft keines.
Alles in allem absolute Empfehlung. Der einzige große Minuspunkt ist, dass es keine Aufwandsentschädigung für PJler gibt.
Habe mich fürs PJ etwa 1 Jahr davor beworben. Als Famulant reicht vielleicht auch weniger.