Tätigkeiten
| Venflons legen, Blut abnehmen |
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| PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen |
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| OP-Assistenz |
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| Punktionen(Aszites, Pleura, etc.) |  |
| Nichtärztliche Tätigkeiten |
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| Eigene PatientInnen betreuen |
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| Chirurgische Wundversorgung |
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| Sonstiges |  |
Rahmenbedinungen
| Aufwandsentschädigung |
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| Essen gratis bzw. vergünstigt |  |
| OP-Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert |  |
| Arbeitszeiten wurden eingehalten |
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Noten
| Gesamtnote |
4 |
| Team/Station |
5 |
| Kontakt zur Pflege |
5 |
| Integration in Team |
5 |
| Unterricht |
2 |
| Betreuung |
5 |
| Freizeit |
2 |
Sonstige Anmerkungen
Super Einblick in die Kinder-/Jugendpsychiatrie/-psychosomatik. Es wird sich für alle (auch kritische) Fragen Zeit genommen. Man darf bei fast allen Gesprächen und Therapien (außer psychologische Einzeltherapie) dabei sein und auch selber den Patient:innen Fragen stellen. Es wurde Wert darauf gelegt, dass ich selbst meine Einschätzung und den Blick auf die Patient:innen schärfen kann. Jedes Engagement wird sehr begrüßt und man muss nicht darum betteln, etwas machen zu dürfen. Es gibt viele Teambesprechungen, bei denen ich als Teil des Teams betrachtet wurde. Bin immer von 7:45 (Morgenbesprechung) bis 14:00-16:00 (abhängig davon wie lang etwas noch dauerte) geblieben, weil es einfach so viel mitzuerleben gab. Manchmal gibt es nicht so viele Termine oder so, in dem Fall ist es völlig ok wenn man sich einfach ein Buch nimmt, mit den Patient:innen oder der Pflege quatscht/was spielt oder zur somatischen Kinderstation geht (evtl. wär sogar früher heimgehen oder etwas für die Uni am Computer machen gegangen).
Die Organisation von Krankenhausseite kann evtl. ein bisschen zach sein, da heißt es dranbleiben und nicht lockerlassen.