Tätigkeiten
| Venflons legen, Blut abnehmen |
 |
| PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen |
 |
| OP-Assistenz |
|
| Punktionen(Aszites, Pleura, etc.) |  |
| Nichtärztliche Tätigkeiten |
|
| Eigene PatientInnen betreuen |
|
| Chirurgische Wundversorgung |
|
| Sonstiges |  |
Rahmenbedinungen
| Aufwandsentschädigung |
|
| Essen gratis bzw. vergünstigt |  |
| OP-Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert |  |
| Arbeitszeiten wurden eingehalten |
|
Noten
| Gesamtnote |
3 |
| Team/Station |
3 |
| Kontakt zur Pflege |
2 |
| Integration in Team |
4 |
| Unterricht |
1 |
| Betreuung |
3 |
| Freizeit |
2 |
Sonstige Anmerkungen
Grundsätzlich werden die Student*innen für die Blutabnahmen eingeteilt, wenn man zu mehrt ist kann man sich das aber ganz gut aufteilen (Start 7:30). Um 8:30 ist Morgen- & Radiologiebesprechung und danach sind die Visiten auf den Stationen. Je nachdem wo man mitläuft, bekommt man größere oder kleinere Aufgaben die man zu erledigen hat. Es sind immer viele MMSE, MOCA und Schellongs zu absolvieren. Im KPJ ist man für die Aufnahmen auf der Akutgeriatrischen Station zuständig, das sind meist 1-2 pro Tag.
Es ist immer sehr abhängig davon, bei wem man mitläuft, ob viel erklärt wird und ob man viel sieht. Man kann auch in die NNFA oder NFA schauen, ich bin in meiner Zeit kaum dazugekommen.
Was wirklich gut ist, sind die abteilungsinternen Turnusärztefortbildungen und die Fortbildungen über die Plattform Turnusdoc (gemeinsam mit BHS und Elisabethinen).