Tätigkeiten
| Venflons legen, Blut abnehmen |
 |
| PatientInnen untersuchen, PatientInnen aufnehmen |
 |
| OP-Assistenz |
|
| Punktionen(Aszites, Pleura, etc.) |  |
| Nichtärztliche Tätigkeiten |
|
| Eigene PatientInnen betreuen |
|
| Chirurgische Wundversorgung |
|
| Sonstiges |  |
Rahmenbedinungen
| Aufwandsentschädigung |
|
| Essen gratis bzw. vergünstigt |  |
| OP-Unterkunft von Klinik gestellt/organisiert |  |
| Arbeitszeiten wurden eingehalten |
|
Noten
| Gesamtnote |
1 |
| Team/Station |
1 |
| Kontakt zur Pflege |
1 |
| Integration in Team |
1 |
| Unterricht |
1 |
| Betreuung |
1 |
| Freizeit |
1 |
Sonstige Anmerkungen
Ich war von meiner Famulatur in der Abteilung für Innere Medizin sehr begeistert. Vor allem hat es mir sehr gut gefallen, dass man viele ärztliche Tätigkeiten (Anamnese, Status, Blutabnahme, etc.) alleine machen darf, aber ohne dass man komplett alleine gelassen wird(d.h. es ist immer ein Oberarzt, Facharzt etc. da, der nochmal alles anschaut und die/den man immer fragen kann). Außerdem hat man die Möglichkeit bei TEEs, Gastroskopien/Coloskopien und diversen Punktionen zuzuschauen. Das Team war auch wirklich sehr nett. Den Ärzten/Ärztinnen ist es auch wichtig, den Famulanten Neus beizubringen und grundlegende wichtige Aspekte der Inneren Medizin zu erklären. Ich hatte insbesondere das große Glück, dass mir eine ausgezeichnete Kardiologin zahlreiche spannende kardiologische Untersuchungsmethoden wie EKGs und Echokardiografien sehr detailliert erklärt hat.
Grundsätzlich kann ich die Famulatur sehr empfehlen. ABER zu empfehlen ist es vor allem jenen Studierenden, die motiviert sind etwas zu lernen und auch selbst Tätigkeiten auszuführen wollen. Wenn man die Innere überhaupt nicht mag und nur seine Pflichtfamulatur erledigen will bzw. nur zuschauen oder unbemerkt irgendwo mitgehen will, ist dieses Krankenhaus nicht zu empfehlen.